Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 16 : Informationen mal anders aufbereitet [Updated: 2013-07-19]

Der Werkzeugkoffer Internet hat auch zum Thema Informationsaufbereitung einiges zu bieten. In der Lektion  Wo die Menge an Informationen rasant steigt, kann die Aufbereitung eben jener eine Herausforderung werden. In Zeiten vieler konkurrierender Inhalte und damit einhergehender niedriger Aufmerksamkeitsspannen verbreitete sich so eine Form der Darstellung, die schnell und einfach konsumierbar ist: Infografiken.

What makes a good infographic?

What makes a good infographic? by Daniel Zeeni
CC: by-nd 2.0

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Lektion 14: Präsentationen präsentieren – SlideShare

PräsentationSeit einigen Jahren ist slideshare ein wichtiges Werkzeug zum Bereitstellen aber auch zum Finden interessanter Präsentationen. Ursprünglich war der Dienst dafür gedacht, Unternehmen das Bereitstellen geschäftlicher „PowerPoints“ zu erleichtern. Das Besondere war damals die Möglichkeit, die Präsentation auch verkleinert in Webseiten einzubinden.

Der Dienst wurde kontinuierlich erweitert und in den letzten Jahren auch durch „social“ Funktionen ergänzt, man kann die „Folien“ kommentieren, bewerten, als Favoriten markieren und herunterladen, wenn der Ersteller die Funktionalitäten freigibt. Man kann, wie bei vielen anderen Diensten die wir kennengelernt haben, alles oder auch einzelne Präsentationen auf „private“ setzen, allerdings ist hierfür inzwischen bei Slideshare ein PRO-Account notwendig. Im Basic-Tarif sind alle Uploads für die Öffentlichkeit sichtbar.
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Wiederholung FTW!

Netz erfahren mit Spaß

Weil wir das Gefühl haben, dass gerade an der ein oder anderen Stelle fleißig aufgeholt wird, haben wir uns dazu entschlossen, es diese Woche noch einmal ruhig angehen zu lassen. Außerdem möchten wir damit allen Teilnehmern die Möglichkeit eröffnen – und Sie dazu motivieren 😉 – Ihre bisherigen Erfahrungen nochmals durchzugehen und zu reflektieren. Vielleicht finden Sie diese Woche auch ein wenig Zeit, einen Blick in Blogs der anderen zu werfen. Welche Erfahrungen wurden dort gesammelt? Welche Fragen tauchten auf?

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Verschnaufpause

libraryzoneDiese Woche gibt es mal keine grossartigen Aufgaben, wir machen eine kleine Pause, damit die eingestiegenen TeilnehmerInnen die Gelegenheit bekommen ein bisschen aufzuholen.
Wenn Sie Lust haben, gucken Sie sich doch mal bei den anderen TeilnehmerInnen um und kommentieren Sie in deren Weblogs die Erkenntnisse und Lernerfolge.

Damit die Fortgeschrittenen auch etwas zu lesen bekommen, gibt es heute einen Link zu einer schönen Angewohnheit diverser Twitterer.

Seit einiger Zeit veröffentlichen viele Twitternutzer ihre Lieblingstweets oder Twitterlieblinge einmal im Monat (meist am Ende oder Anfang) in ihren Weblogs. Traditionell sammelt Anne Schuessler auf Ach komm, geh wech! die Lieblingstweets der anderen in einer Liste.

Auf alternative diary findet man dann z.B.solche Einträge:


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Lektion 11: Mein Büro im Netz (Updated 22.5.13)

Online-Anwendung – oder neudeutsch Web-App – ist ein schwammiger Begriff, der Übergang zwischen installierten Desktop-Programmen und im Internet liegenden Anwendungen fließend. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablets mit einerseits begrenztem Festplattenspeicher und andererseits quasi ständig verfügbarem Internet in mehr und mehr Hosentaschen erfuhr die Bedeutung dieser Programme einen weiteren Schub.Wo früher das Programm auf dem Rechner installiert werden musste, benötigt man heute nur einen Account bei der passenden Online-Anwendung.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbaren Anwendungen ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen erlauben es dem Nutzer – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Dokumente über das Internet allein oder gleichzeitig mit anderen Nutzern zu erstellen und/oder zu teilen. Der Zugriff von „überall“ auf Dokumente, kreative Produkte oder Arbeitsmaterialien ist genauso ein Argument, wie die Möglichkeit effizient mit anderen zusammen zu arbeiten ohne Word-Dokumente austauschen zu müssen. Inzwischen wandern komplette Infrastrukturen ins Netz, Cloud Computing – so der Überbegriff dieses Bereichs – macht’s möglich.

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Lektion 10: Spaß mit Generatoren

Generatoren?

KeepCalmStudio.com-[Crown]-Keep-Calm-And-Carry-OnGeneratoren? Nein, hier ist nicht die Rede von gasbetriebenen Notstromgeneratoren. Die Generatoren, um die es hier geht, erlauben es Ihnen, auf einfache Art und Weise Bilder und Graphiken zu bearbeiten und so „personalisierte“ Bilder oder auch beeindruckende Texte, wie in dem unten stehenden Beispiel, zu erstellen.

Diese Lektion dient einfach nur dazu, ein paar dieser Dienste im Web kennen zu lernen und auszuprobieren. Ob und wie man das evtl. für die eigene Website oder das Weblog einsetzen kann, muss man selbst entscheiden. Es hat sich allerdings gezeigt, dass man mit einigen dieser Generatoren sehr schöne und beeindruckende Bilder erstellen kann, die sich z.B. auch in Präsentationen gut machen.

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Lektion 03: Spaß mit Bildern

flickr

Foto-Sharing-Webseiten sind in den 90ern entstanden, aber es brauchte ein kleines „Startup“, genannt Flickr, um den Gedanken des „Teilens“ explosionsartig zu verbreiten. Innerhalb des letzten Jahrzehnts entwickelte sich Flickr zu einer der am schnellsten wachsenden Foto Sharing Seiten im Internet. Und es war einer der ersten Dienste, der die sogenannten Keywords oder Tags benutzt hat, um Verbindungen zwischen Bildern und Benutzern der Seite zu schaffen.

Seitdem hat sich im Bereich der Foto-Communities Einiges getan. Nicht zuletzt durch die immer stärkere Verbreitung von Smartphones, die eine Veröffentlichungen von Schnappschüsse oder Kunstwerken ohne großen Aufwand ermöglichen. Und auch bei diesen Diensten, wie überall bei dieser Form von „social software“, kommt es auf die kritische Masse an: Je mehr NutzerInnen, desto mehr Möglichkeiten Interessantes bzw. Gleichgesinnte zu entdecken und je verbreiteter der Dienst desto mehr sogenannte Mashups stehen zur Verfügung. Flickr ist dabei eine Institution, aber auch die anderen Dienste stellen viele Weiterverarbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Bilder oder Tags oder Nutzer können eigentlich überall als RSS-Feed (dazu mehr in einer späteren Lektion) bezogen werden.

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