Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Herzlichen Glückwunsch!

Sie haben es geschafft!

JoyDie Grundlagen und Besonderheiten diverser Dienste im Netz haben Sie jetzt etwas näher kennen gelernt. Allerdings etwickelt sich das Netz natürlich immer weiter, Programme wandern vermehrt in die Cloud und auch die Gefahren und – leider – wohl auch die Bespitzelung durch die eigene und fremde Regierungen nehmen immer mehr zu.

Umso wichtiger ist es natürlich, sich auch als Bibliothekswesen damit zu beschäftigen. Wenn Sie sich auf dem Laufenden halten möchten, was im Bibliothekswesen aktuell so passiert, benutzen Sie den Plan3t.info, oder stellen Sie sich selbst Ihr eigenes Neuigkeitenangebot mit Hilfe von RSS zusammen.

Eine letzte Aufgabe

Bloggen Sie über Ihre Erfahrungen mit Netzerfahren. Interessante Fragestellungen könnten sein:

  • Was war Ihre Lieblingslektion? Warum?
  • Hat dieser Kurs Ihre Ihre Erwartungen erfüllt oder hat etwas gefehlt?
  • Hat Sie etwas überrascht?
  • Hätten wir vielleicht weniger Pausen machen sollen?

Zu guter letzt

Vielen Dank, dass Sie den weiten Weg durch ein gutes Stück „Web 2.0“ mit uns gegangen sind. Wir hoffen, es hat Ihnen Spaß gemacht! Und vielleicht hat ja die Biblioblogosphäre ein paar neue Teilnehmer oder LeserInnen gewonnen…

Wir werden hier und natürlich auf unserer Netz Erfahren – Netzerfahren Google+ Seite noch einige Zeit Fragen zu den Lektionen beantworten, sind also über diese Seiten auch weiterhin erreichbar, falls Sie auf Probleme stoßen sollten.

Wenn Sie eine Teilnahmebescheinigung benötigen, benutzen Sie bitte dieses Kontaktformular, wir werden Ihnen dann die notwendigen Informationen zukommen lassen.

[Der Hund kommt von flickr: Sally Wehner, Joy]


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Verschnaufpause

libraryzoneDiese Woche gibt es mal keine grossartigen Aufgaben, wir machen eine kleine Pause, damit die eingestiegenen TeilnehmerInnen die Gelegenheit bekommen ein bisschen aufzuholen.
Wenn Sie Lust haben, gucken Sie sich doch mal bei den anderen TeilnehmerInnen um und kommentieren Sie in deren Weblogs die Erkenntnisse und Lernerfolge.

Damit die Fortgeschrittenen auch etwas zu lesen bekommen, gibt es heute einen Link zu einer schönen Angewohnheit diverser Twitterer.

Seit einiger Zeit veröffentlichen viele Twitternutzer ihre Lieblingstweets oder Twitterlieblinge einmal im Monat (meist am Ende oder Anfang) in ihren Weblogs. Traditionell sammelt Anne Schuessler auf Ach komm, geh wech! die Lieblingstweets der anderen in einer Liste.

Auf alternative diary findet man dann z.B.solche Einträge:


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Lektion 12: Buntes Schreiben in Echtzeit

vorletzte Woche haben wir die „großen Officepakete“ im Web vorgestellt und auf Vorteile und Probleme hingewiesen. Welchen Dienst kann man jedoch verwenden, wenn man schnell, unkompliziert und vor allem ohne große Anmeldeprozedur gemeinsam mit Kollegen in anderen Teilen der Republik oder der Welt gemeinsam einen Text erstellen möchte? Oder auf einer Konferenz sitzt und Nichtteilnehmern die interessantesten Punkte mitteilen möchte, z.B. in Form eines Echtzeitprotokolls, Twitter jedoch einfach nicht genug Zeichen bietet?

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Lektion 06: Das zwitscherte mir eine Bibliotwitterer!

twitterbirdjpg

Nach der kleinen Osterpause wollen wir heute mit einem weiteren Werkzeug fortfahren, von dem Sie bestimmt schon gehört haben: Twitter. Dieser sogenannte Microblogging-Dienst, bei dem Sie standardmäßig in 140 Zeichen Nachrichten ins World Wide Web hinauszwitschern können, mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken.

Ähnlich wie beim RSS-Reader abonniert man Informationen/Nachrichten, welche andere Twitterer (manchmal auch Tweeps genannt) verbreiten, „twittern„. Dieses Abonnieren heißt bei Twitter „folgen“ („following„). Genauso können andere Twitterer Ihrem Gezwitscher folgen. Diese sind dann Ihre „Follower“. Die einzelnen Tweets werden in chronologischer Reihenfolge, ungefiltert in der sogenannten Timeline angezeigt.

Dieses simple und doch effektive Prinzip, die ursprüngliche Offenheit 1 des Dienstes und die sich darauf entwickelten Zusatzdienste und Ideen sind bunt und vielfältig. Die Geschwindigkeit, mit der über den Dienst Nachrichten und Informationen verbreitet werden können ist von fast keinem Medium zu toppen.

Aufgrund all dieser Eigenschaften gibt es unzählige Webdienste, die Twitter mehr oder weniger sinnvoll anreichern können. Da dies hier den Rahmen sprengen würde, möchten wir uns hier auf die Basics und den bibliothekarischen Einsatz beschränken.

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Ostermontag

Heute gibt es nur zwei, recht leicht zu erfüllende Aufgaben.

  1. Schauen Sie sich bitte das Ergebnis dieser Formel an: “1.2+(sqrt(1-(sqrt(x^2+y^2))^2) + 1 – x^2-y^2) * (sin (10000 * (x*3+y/5+7))+1/4) from -1.6 to 1.6
  2. Klicken Sie danach auf diesen Link um die geheime Botschaft zu lesen…

Der Ruf nach einer (kreativen) Pause wurde gehört und darum geht es nächste Woche weiter.


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Lektion 05: RSS in und für Bibliotheken

RSS LampeNachdem wir uns in der letzten Lektion mit RSS im Allgemeinen beschäftigt haben und Sie sich einen Feedreader zugelegt haben, sollen mal ein paar bibliothekarische RSS-Angebote angeschaut und natürlich auch genutzt werden. Auf Webseiten von Bibliotheken sind Newsfeeds oft, aber nicht überall, vorhanden. Neben aktuellen Nachrichten, die als RSS-Feed angeboten werden, gibt es häufig auch Feeds mit den aktuellen Neuerwerbungen.

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