Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


9 Kommentare

Lektion 06: Das zwitscherte mir eine Bibliotwitterer!

twitterbirdjpg

Nach der kleinen Osterpause wollen wir heute mit einem weiteren Werkzeug fortfahren, von dem Sie bestimmt schon gehört haben: Twitter. Dieser sogenannte Microblogging-Dienst, bei dem Sie standardmäßig in 140 Zeichen Nachrichten ins World Wide Web hinauszwitschern können, mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken.

Ähnlich wie beim RSS-Reader abonniert man Informationen/Nachrichten, welche andere Twitterer (manchmal auch Tweeps genannt) verbreiten, „twittern„. Dieses Abonnieren heißt bei Twitter „folgen“ („following„). Genauso können andere Twitterer Ihrem Gezwitscher folgen. Diese sind dann Ihre „Follower“. Die einzelnen Tweets werden in chronologischer Reihenfolge, ungefiltert in der sogenannten Timeline angezeigt.

Dieses simple und doch effektive Prinzip, die ursprüngliche Offenheit 1 des Dienstes und die sich darauf entwickelten Zusatzdienste und Ideen sind bunt und vielfältig. Die Geschwindigkeit, mit der über den Dienst Nachrichten und Informationen verbreitet werden können ist von fast keinem Medium zu toppen.

Aufgrund all dieser Eigenschaften gibt es unzählige Webdienste, die Twitter mehr oder weniger sinnvoll anreichern können. Da dies hier den Rahmen sprengen würde, möchten wir uns hier auf die Basics und den bibliothekarischen Einsatz beschränken.

Weiterlesen

Werbeanzeigen