Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 15: Bewegte Bilder für(s) Bibliothekswesen

Videos im Web

In den letzten Jahren ist die Anzahl an Online-Video-Seiten explodiert, die es Benutzern ermöglichen, mühelos Videos hochzuladen und im Web miteinander zu teilen und damit erst recht die Zahl der Videos.

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Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Unter den gesamten Web 2.0-Anbietern auf diesem Gebiet ist YouTube nach wie vor der Spitzenreiter mit mehr als einer Milliarde Video-Aufrufen  pro Tag und dem Upload von um die 100 Stunden Videomaterial pro Minute (!). Diese Menge und die um die Videos herum entstehenden Communities aber auch die einfache Art und Weise die Videos in z.B. eigene Blogbeiträge einzubetten haben dazu sicherlich beigetragen.

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Lektion 11: Mein Büro im Netz (Updated 22.5.13)

Online-Anwendung – oder neudeutsch Web-App – ist ein schwammiger Begriff, der Übergang zwischen installierten Desktop-Programmen und im Internet liegenden Anwendungen fließend. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablets mit einerseits begrenztem Festplattenspeicher und andererseits quasi ständig verfügbarem Internet in mehr und mehr Hosentaschen erfuhr die Bedeutung dieser Programme einen weiteren Schub.Wo früher das Programm auf dem Rechner installiert werden musste, benötigt man heute nur einen Account bei der passenden Online-Anwendung.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbaren Anwendungen ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen erlauben es dem Nutzer – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Dokumente über das Internet allein oder gleichzeitig mit anderen Nutzern zu erstellen und/oder zu teilen. Der Zugriff von „überall“ auf Dokumente, kreative Produkte oder Arbeitsmaterialien ist genauso ein Argument, wie die Möglichkeit effizient mit anderen zusammen zu arbeiten ohne Word-Dokumente austauschen zu müssen. Inzwischen wandern komplette Infrastrukturen ins Netz, Cloud Computing – so der Überbegriff dieses Bereichs – macht’s möglich.

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Lektion 08: Weblogs suchen und finden

Da Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben oder in Blogs der Teilnehmer gelesen haben, haben Sie es wahrscheinlich festgestellt: Sie sind mit und in Ihrem Blog nicht allein. Da draußen gibt es eine schier unendliche Masse an anderen Bloggern. Und durch Kommentare, Verlinkungen in Artikeln oder speziellen Linklisten – sogenannte Blogrolls – entstehen Verknüpfungen. Der durch diese Verknüpfung entstehende Raum ist die Blogosphäre. Und wie groß ist die Blogosphäre?

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Lektion 03: Spaß mit Bildern

flickr

Foto-Sharing-Webseiten sind in den 90ern entstanden, aber es brauchte ein kleines „Startup“, genannt Flickr, um den Gedanken des „Teilens“ explosionsartig zu verbreiten. Innerhalb des letzten Jahrzehnts entwickelte sich Flickr zu einer der am schnellsten wachsenden Foto Sharing Seiten im Internet. Und es war einer der ersten Dienste, der die sogenannten Keywords oder Tags benutzt hat, um Verbindungen zwischen Bildern und Benutzern der Seite zu schaffen.

Seitdem hat sich im Bereich der Foto-Communities Einiges getan. Nicht zuletzt durch die immer stärkere Verbreitung von Smartphones, die eine Veröffentlichungen von Schnappschüsse oder Kunstwerken ohne großen Aufwand ermöglichen. Und auch bei diesen Diensten, wie überall bei dieser Form von „social software“, kommt es auf die kritische Masse an: Je mehr NutzerInnen, desto mehr Möglichkeiten Interessantes bzw. Gleichgesinnte zu entdecken und je verbreiteter der Dienst desto mehr sogenannte Mashups stehen zur Verfügung. Flickr ist dabei eine Institution, aber auch die anderen Dienste stellen viele Weiterverarbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Bilder oder Tags oder Nutzer können eigentlich überall als RSS-Feed (dazu mehr in einer späteren Lektion) bezogen werden.

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Lektion 02: Im Weblog schreiben

Wenn Sie (wie in Lektion 01 beschrieben) das Weblog angelegt haben und Sie sich im sogenannten Backend-Bereich befinden, sehen Sie links eine Menge Menüpunkte. In dem Teil der Navigation, in dem es um Inhalte geht, sehen Sie  die Menüs Artikel, Mediathek, Links, Seiten, Kommentare und Feedbacks.
Wenn Sie einen Text verfassen möchten, haben Sie die Möglichkeit einen Artikel zu schreiben oder eine Seite zu erstellen. Seiten sind statische Seiten, die normalerweise nicht (oft) geändert werden (Impressum, FAQs oder ähnliches). Im Gegensatz zu Artikeln tauchen Sie nicht in der chronologischen Anzeige des Blogs auf sondern müssen manuell platziert werden. Bei uns hier auf Netz erfahren sind die Links zu den statischen Seiten oben im Kopfbereich („Netz erfahren“, „Kursaufbau“) zu finden, in Ihrem Weblog kann es – je nach Design – anders aussehen.

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Lektion 01: Weblog erstellen

Als ersten Programmpunkt werden Sie lernen, ein eigenes Weblog aufzusetzen. Dieses Weblog benötigen Sie, um dort ihre Gedanken, Entdeckungen und Ergebnisse der Übungen aufzunehmen.

Netz erfahren basiert auf WordPress, einem populären kostenlosen Onlineservice, der Blogs bereitstellt und der äußerst einfach zu verwenden ist.

Sie könnten natürlich auch andere beliebige Dienste (z.B. twoday.net oder blogger.com) verwenden, aber nach jahrelanger Erfahrung und weil wir WordPress auch in unseren Workshops benutzen, beschränken wir uns bei der Erklärung auf dieses System.

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