Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 14: Präsentationen präsentieren – SlideShare

PräsentationSeit einigen Jahren ist slideshare ein wichtiges Werkzeug zum Bereitstellen aber auch zum Finden interessanter Präsentationen. Ursprünglich war der Dienst dafür gedacht, Unternehmen das Bereitstellen geschäftlicher „PowerPoints“ zu erleichtern. Das Besondere war damals die Möglichkeit, die Präsentation auch verkleinert in Webseiten einzubinden.

Der Dienst wurde kontinuierlich erweitert und in den letzten Jahren auch durch „social“ Funktionen ergänzt, man kann die „Folien“ kommentieren, bewerten, als Favoriten markieren und herunterladen, wenn der Ersteller die Funktionalitäten freigibt. Man kann, wie bei vielen anderen Diensten die wir kennengelernt haben, alles oder auch einzelne Präsentationen auf „private“ setzen, allerdings ist hierfür inzwischen bei Slideshare ein PRO-Account notwendig. Im Basic-Tarif sind alle Uploads für die Öffentlichkeit sichtbar.
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Wiederholung FTW!

Netz erfahren mit Spaß

Weil wir das Gefühl haben, dass gerade an der ein oder anderen Stelle fleißig aufgeholt wird, haben wir uns dazu entschlossen, es diese Woche noch einmal ruhig angehen zu lassen. Außerdem möchten wir damit allen Teilnehmern die Möglichkeit eröffnen – und Sie dazu motivieren 😉 – Ihre bisherigen Erfahrungen nochmals durchzugehen und zu reflektieren. Vielleicht finden Sie diese Woche auch ein wenig Zeit, einen Blick in Blogs der anderen zu werfen. Welche Erfahrungen wurden dort gesammelt? Welche Fragen tauchten auf?

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Lektion 13: Pixel mit Botschaft [Updated 2013-06-11]

QR-Code QArt CoderIn der heutigen Lektion widmen wir uns den Quick Response Codes, Sie werden Sie wahrscheinlich eher unter ihrem Kurznamen QR-Codes kennen. Die meistens schwarz-weißen-Pixelbilder haben Sie bestimmt schon häufig gesehen, verwenden Sie vielleicht sogar selbst in Ihrer Bibliothek. Haben Sie schon selbst welche erstellt? Wussten Sie, dass man nicht nur URLs sondern auch Texte, Visitenkarteninhalte oder Telefonnummern in diesen Bildern codieren kann? Dass die Codes in bunt und auf sehr ungewöhnliche Art und Weise daher kommen und eingesetzt werden können?

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Verschnaufpause

libraryzoneDiese Woche gibt es mal keine grossartigen Aufgaben, wir machen eine kleine Pause, damit die eingestiegenen TeilnehmerInnen die Gelegenheit bekommen ein bisschen aufzuholen.
Wenn Sie Lust haben, gucken Sie sich doch mal bei den anderen TeilnehmerInnen um und kommentieren Sie in deren Weblogs die Erkenntnisse und Lernerfolge.

Damit die Fortgeschrittenen auch etwas zu lesen bekommen, gibt es heute einen Link zu einer schönen Angewohnheit diverser Twitterer.

Seit einiger Zeit veröffentlichen viele Twitternutzer ihre Lieblingstweets oder Twitterlieblinge einmal im Monat (meist am Ende oder Anfang) in ihren Weblogs. Traditionell sammelt Anne Schuessler auf Ach komm, geh wech! die Lieblingstweets der anderen in einer Liste.

Auf alternative diary findet man dann z.B.solche Einträge:


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Lektion 12: Buntes Schreiben in Echtzeit

vorletzte Woche haben wir die „großen Officepakete“ im Web vorgestellt und auf Vorteile und Probleme hingewiesen. Welchen Dienst kann man jedoch verwenden, wenn man schnell, unkompliziert und vor allem ohne große Anmeldeprozedur gemeinsam mit Kollegen in anderen Teilen der Republik oder der Welt gemeinsam einen Text erstellen möchte? Oder auf einer Konferenz sitzt und Nichtteilnehmern die interessantesten Punkte mitteilen möchte, z.B. in Form eines Echtzeitprotokolls, Twitter jedoch einfach nicht genug Zeichen bietet?

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Heute: Wünsch Dir was!

Oh Schreck!Da dies ja eine recht kurze Woche ist und inzwischen einige der TeilnehmerInnen etwas hinterher hinken oder vielleicht schon aufgegeben haben, gibt es heute mal den Wunsch nach Feedback:

  • Sind die Lektionen zu schwer oder zu uninteressant?
  • Sind wir zu schnell?
  • Ist einfach keine Zeit vorhanden um die vorgestellten Dienste auszuprobieren?
  • Wird vielleicht auf etwas Bestimmtes gewartet?
  • Oder reicht es inzwischen ;-)?

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Lektion 11: Mein Büro im Netz (Updated 22.5.13)

Online-Anwendung – oder neudeutsch Web-App – ist ein schwammiger Begriff, der Übergang zwischen installierten Desktop-Programmen und im Internet liegenden Anwendungen fließend. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablets mit einerseits begrenztem Festplattenspeicher und andererseits quasi ständig verfügbarem Internet in mehr und mehr Hosentaschen erfuhr die Bedeutung dieser Programme einen weiteren Schub.Wo früher das Programm auf dem Rechner installiert werden musste, benötigt man heute nur einen Account bei der passenden Online-Anwendung.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbaren Anwendungen ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen erlauben es dem Nutzer – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Dokumente über das Internet allein oder gleichzeitig mit anderen Nutzern zu erstellen und/oder zu teilen. Der Zugriff von „überall“ auf Dokumente, kreative Produkte oder Arbeitsmaterialien ist genauso ein Argument, wie die Möglichkeit effizient mit anderen zusammen zu arbeiten ohne Word-Dokumente austauschen zu müssen. Inzwischen wandern komplette Infrastrukturen ins Netz, Cloud Computing – so der Überbegriff dieses Bereichs – macht’s möglich.

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