Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 02: Im Weblog schreiben

Wenn Sie (wie in Lektion 01 beschrieben) das Weblog angelegt haben und Sie sich im sogenannten Backend-Bereich befinden, sehen Sie links eine Menge Menüpunkte. In dem Teil der Navigation, in dem es um Inhalte geht, sehen Sie  die Menüs Artikel, Mediathek, Links, Seiten, Kommentare und Feedbacks.
Wenn Sie einen Text verfassen möchten, haben Sie die Möglichkeit einen Artikel zu schreiben oder eine Seite zu erstellen. Seiten sind statische Seiten, die normalerweise nicht (oft) geändert werden (Impressum, FAQs oder ähnliches). Im Gegensatz zu Artikeln tauchen Sie nicht in der chronologischen Anzeige des Blogs auf sondern müssen manuell platziert werden. Bei uns hier auf Netz erfahren sind die Links zu den statischen Seiten oben im Kopfbereich („Netz erfahren“, „Kursaufbau“) zu finden, in Ihrem Weblog kann es – je nach Design – anders aussehen.

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Lektion 01: Weblog erstellen

Als ersten Programmpunkt werden Sie lernen, ein eigenes Weblog aufzusetzen. Dieses Weblog benötigen Sie, um dort ihre Gedanken, Entdeckungen und Ergebnisse der Übungen aufzunehmen.

Netz erfahren basiert auf WordPress, einem populären kostenlosen Onlineservice, der Blogs bereitstellt und der äußerst einfach zu verwenden ist.

Sie könnten natürlich auch andere beliebige Dienste (z.B. twoday.net oder blogger.com) verwenden, aber nach jahrelanger Erfahrung und weil wir WordPress auch in unseren Workshops benutzen, beschränken wir uns bei der Erklärung auf dieses System.

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Lektion 0 : Netz Erfahren mit Bedacht

Bevor es nächste Woche richtig losgeht, wollen wir heute mit einer kleinen Vorlektion beginnen.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen im Netz – nicht nur für diesen Kurs – ist die Nutzung einer kontextabhängigen Mailadresse. Das soll heissen: Berufliche Dinge laufen über die institutionelle Adresse, private Dinge über eine private Adresse. Und eben auch: Für Spielereien und Tests ist eine „Spieladresse“ sinnvoll. Nicht nur um Infomails und Spam von Job- und Privatmails fernzuhalten, sondern auch um die Informationen besser dosieren zu können.

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