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ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 13: Pixel mit Botschaft [Updated 2013-06-11]

QR-Code QArt CoderIn der heutigen Lektion widmen wir uns den Quick Response Codes, Sie werden Sie wahrscheinlich eher unter ihrem Kurznamen QR-Codes kennen. Die meistens schwarz-weißen-Pixelbilder haben Sie bestimmt schon häufig gesehen, verwenden Sie vielleicht sogar selbst in Ihrer Bibliothek. Haben Sie schon selbst welche erstellt? Wussten Sie, dass man nicht nur URLs sondern auch Texte, Visitenkarteninhalte oder Telefonnummern in diesen Bildern codieren kann? Dass die Codes in bunt und auf sehr ungewöhnliche Art und Weise daher kommen und eingesetzt werden können?

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Lektion 10: Spaß mit Generatoren

Generatoren?

KeepCalmStudio.com-[Crown]-Keep-Calm-And-Carry-OnGeneratoren? Nein, hier ist nicht die Rede von gasbetriebenen Notstromgeneratoren. Die Generatoren, um die es hier geht, erlauben es Ihnen, auf einfache Art und Weise Bilder und Graphiken zu bearbeiten und so „personalisierte“ Bilder oder auch beeindruckende Texte, wie in dem unten stehenden Beispiel, zu erstellen.

Diese Lektion dient einfach nur dazu, ein paar dieser Dienste im Web kennen zu lernen und auszuprobieren. Ob und wie man das evtl. für die eigene Website oder das Weblog einsetzen kann, muss man selbst entscheiden. Es hat sich allerdings gezeigt, dass man mit einigen dieser Generatoren sehr schöne und beeindruckende Bilder erstellen kann, die sich z.B. auch in Präsentationen gut machen.

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Lektion 03: Spaß mit Bildern

flickr

Foto-Sharing-Webseiten sind in den 90ern entstanden, aber es brauchte ein kleines „Startup“, genannt Flickr, um den Gedanken des „Teilens“ explosionsartig zu verbreiten. Innerhalb des letzten Jahrzehnts entwickelte sich Flickr zu einer der am schnellsten wachsenden Foto Sharing Seiten im Internet. Und es war einer der ersten Dienste, der die sogenannten Keywords oder Tags benutzt hat, um Verbindungen zwischen Bildern und Benutzern der Seite zu schaffen.

Seitdem hat sich im Bereich der Foto-Communities Einiges getan. Nicht zuletzt durch die immer stärkere Verbreitung von Smartphones, die eine Veröffentlichungen von Schnappschüsse oder Kunstwerken ohne großen Aufwand ermöglichen. Und auch bei diesen Diensten, wie überall bei dieser Form von „social software“, kommt es auf die kritische Masse an: Je mehr NutzerInnen, desto mehr Möglichkeiten Interessantes bzw. Gleichgesinnte zu entdecken und je verbreiteter der Dienst desto mehr sogenannte Mashups stehen zur Verfügung. Flickr ist dabei eine Institution, aber auch die anderen Dienste stellen viele Weiterverarbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Bilder oder Tags oder Nutzer können eigentlich überall als RSS-Feed (dazu mehr in einer späteren Lektion) bezogen werden.

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