Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Lektion 16 : Informationen mal anders aufbereitet [Updated: 2013-07-19]

Der Werkzeugkoffer Internet hat auch zum Thema Informationsaufbereitung einiges zu bieten. In der Lektion  Wo die Menge an Informationen rasant steigt, kann die Aufbereitung eben jener eine Herausforderung werden. In Zeiten vieler konkurrierender Inhalte und damit einhergehender niedriger Aufmerksamkeitsspannen verbreitete sich so eine Form der Darstellung, die schnell und einfach konsumierbar ist: Infografiken.

What makes a good infographic?

What makes a good infographic? by Daniel Zeeni
CC: by-nd 2.0

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Lektion 13: Pixel mit Botschaft [Updated 2013-06-11]

QR-Code QArt CoderIn der heutigen Lektion widmen wir uns den Quick Response Codes, Sie werden Sie wahrscheinlich eher unter ihrem Kurznamen QR-Codes kennen. Die meistens schwarz-weißen-Pixelbilder haben Sie bestimmt schon häufig gesehen, verwenden Sie vielleicht sogar selbst in Ihrer Bibliothek. Haben Sie schon selbst welche erstellt? Wussten Sie, dass man nicht nur URLs sondern auch Texte, Visitenkarteninhalte oder Telefonnummern in diesen Bildern codieren kann? Dass die Codes in bunt und auf sehr ungewöhnliche Art und Weise daher kommen und eingesetzt werden können?

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Lektion 12: Buntes Schreiben in Echtzeit

vorletzte Woche haben wir die „großen Officepakete“ im Web vorgestellt und auf Vorteile und Probleme hingewiesen. Welchen Dienst kann man jedoch verwenden, wenn man schnell, unkompliziert und vor allem ohne große Anmeldeprozedur gemeinsam mit Kollegen in anderen Teilen der Republik oder der Welt gemeinsam einen Text erstellen möchte? Oder auf einer Konferenz sitzt und Nichtteilnehmern die interessantesten Punkte mitteilen möchte, z.B. in Form eines Echtzeitprotokolls, Twitter jedoch einfach nicht genug Zeichen bietet?

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Lektion 11: Mein Büro im Netz (Updated 22.5.13)

Online-Anwendung – oder neudeutsch Web-App – ist ein schwammiger Begriff, der Übergang zwischen installierten Desktop-Programmen und im Internet liegenden Anwendungen fließend. Mit dem Einzug von Smartphones und Tablets mit einerseits begrenztem Festplattenspeicher und andererseits quasi ständig verfügbarem Internet in mehr und mehr Hosentaschen erfuhr die Bedeutung dieser Programme einen weiteren Schub.Wo früher das Programm auf dem Rechner installiert werden musste, benötigt man heute nur einen Account bei der passenden Online-Anwendung.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbaren Anwendungen ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen erlauben es dem Nutzer – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Dokumente über das Internet allein oder gleichzeitig mit anderen Nutzern zu erstellen und/oder zu teilen. Der Zugriff von „überall“ auf Dokumente, kreative Produkte oder Arbeitsmaterialien ist genauso ein Argument, wie die Möglichkeit effizient mit anderen zusammen zu arbeiten ohne Word-Dokumente austauschen zu müssen. Inzwischen wandern komplette Infrastrukturen ins Netz, Cloud Computing – so der Überbegriff dieses Bereichs – macht’s möglich.

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