Netz erfahren

ein Selbstlernkurs des ZBIW Köln


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Intermezzo: Mehr RSS-Feeds für WordPress.com

Außer der Reihe, damit es nicht langweilig wird bis die finale Lektion erscheint gibt es heute den „Trick 17 zum Mittwoch“. Eigentlich sind es sogar gleich zwei Tricks ;).

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Intermezzo: RSS-Feed als Bild

Wozu ist das gut?

Wenn Sie für Ihre Seiten im Netz ein Content Management System oder auch einen freien Hoster wie z.B. WordPress.com nutzen, kann es passieren, das bestimmte Codeschnipsel wie sie z.B. zur Integration eines fremden RSS-Feeds benötigt werden, vom System unterbunden werden. Meist passiert das, weil z.B. Javascript auch dazu verwendet werden kann, unliebsame Sicherheitslücken auszunutzen. Wenn Sie nun trotzdem einen Feed einbinden wollen, können Sie ihn einfach als Bild konvertieren lassen und dieses dann in Ihr System einbinden. Dieser Dienst existiert schon seit über 6 Jahren und funktioniert einwandfrei.

Wie so etwas aussieht, sehen Sie hier:

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Lektion 14: Präsentationen präsentieren – SlideShare

PräsentationSeit einigen Jahren ist slideshare ein wichtiges Werkzeug zum Bereitstellen aber auch zum Finden interessanter Präsentationen. Ursprünglich war der Dienst dafür gedacht, Unternehmen das Bereitstellen geschäftlicher „PowerPoints“ zu erleichtern. Das Besondere war damals die Möglichkeit, die Präsentation auch verkleinert in Webseiten einzubinden.

Der Dienst wurde kontinuierlich erweitert und in den letzten Jahren auch durch „social“ Funktionen ergänzt, man kann die „Folien“ kommentieren, bewerten, als Favoriten markieren und herunterladen, wenn der Ersteller die Funktionalitäten freigibt. Man kann, wie bei vielen anderen Diensten die wir kennengelernt haben, alles oder auch einzelne Präsentationen auf „private“ setzen, allerdings ist hierfür inzwischen bei Slideshare ein PRO-Account notwendig. Im Basic-Tarif sind alle Uploads für die Öffentlichkeit sichtbar.
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Lektion 08: Weblogs suchen und finden

Da Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben oder in Blogs der Teilnehmer gelesen haben, haben Sie es wahrscheinlich festgestellt: Sie sind mit und in Ihrem Blog nicht allein. Da draußen gibt es eine schier unendliche Masse an anderen Bloggern. Und durch Kommentare, Verlinkungen in Artikeln oder speziellen Linklisten – sogenannte Blogrolls – entstehen Verknüpfungen. Der durch diese Verknüpfung entstehende Raum ist die Blogosphäre. Und wie groß ist die Blogosphäre?

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Lektion 07: LibraryThing – Konkurrenz für Bibliothekswesen?

Was ist LibraryThing?

Librarything LibraryThing ist ein von Tim Spalding entwickelter Dienst, der ursprünglich nur für ihn selbst zur Katalogisierung seiner Bücher gedacht war. Dieser webbasierte Dienst (es muss also nichts auf dem eigenen Rechner installiert werden) startete 2005 und entwickelte sich ziemlich schnell zu einem durchschlagenden Erfolg. Nicht nur „normale“ Menschen nutzen LibraryThing, sondern auch viele Bibliotheken organisieren dort ihre Bücher. Das Besondere an dem Dienst ist neben der recht narrensicheren Bedienung u.a. die (automatische) Anreicherung der Titel durch die „soziale Komponenten“: Bücher von anderen Nutzern können mit einem Mausklick in die eigene Bibliothek aufgenommen werden, die Inhaltserschliessung erfolgt durch Tags (Schlagworte), es entstehen Gruppen von Nutzern mit gemeinsamen Interessen… Selbstverständlich kann man sich per RSS über Neuigkeiten, Benutzer und ähnliches informieren lassen. Im Moment haben  1,666,202 Mitglieder 81,041,547 Bücher katalogisiert.

Interessant ist LibraryThing u.a. auch dadurch, dass die „sozialen Funktionen“ des Systems in öffentlichen Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen genutzt werden. Lesen Sie mehr dazu im Weblog Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW Bibliotheken fit fürs digitale Zeitalter machen

Auf Initiative des Dezernates 48 Öffentliche Bibliotheken bei der Bezirksregierung Düsseldorf haben sich 24 Bibliotheken in NRW, davon 18 aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf, zusammengeschlossen, um ihren Kundinnen und Kunden diesen neuen Katalogservice zu bieten.

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Lektion 06: Das zwitscherte mir eine Bibliotwitterer!

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Nach der kleinen Osterpause wollen wir heute mit einem weiteren Werkzeug fortfahren, von dem Sie bestimmt schon gehört haben: Twitter. Dieser sogenannte Microblogging-Dienst, bei dem Sie standardmäßig in 140 Zeichen Nachrichten ins World Wide Web hinauszwitschern können, mag auf den ersten Blick unspektakulär wirken.

Ähnlich wie beim RSS-Reader abonniert man Informationen/Nachrichten, welche andere Twitterer (manchmal auch Tweeps genannt) verbreiten, „twittern„. Dieses Abonnieren heißt bei Twitter „folgen“ („following„). Genauso können andere Twitterer Ihrem Gezwitscher folgen. Diese sind dann Ihre „Follower“. Die einzelnen Tweets werden in chronologischer Reihenfolge, ungefiltert in der sogenannten Timeline angezeigt.

Dieses simple und doch effektive Prinzip, die ursprüngliche Offenheit 1 des Dienstes und die sich darauf entwickelten Zusatzdienste und Ideen sind bunt und vielfältig. Die Geschwindigkeit, mit der über den Dienst Nachrichten und Informationen verbreitet werden können ist von fast keinem Medium zu toppen.

Aufgrund all dieser Eigenschaften gibt es unzählige Webdienste, die Twitter mehr oder weniger sinnvoll anreichern können. Da dies hier den Rahmen sprengen würde, möchten wir uns hier auf die Basics und den bibliothekarischen Einsatz beschränken.

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Lektion 05: RSS in und für Bibliotheken

RSS LampeNachdem wir uns in der letzten Lektion mit RSS im Allgemeinen beschäftigt haben und Sie sich einen Feedreader zugelegt haben, sollen mal ein paar bibliothekarische RSS-Angebote angeschaut und natürlich auch genutzt werden. Auf Webseiten von Bibliotheken sind Newsfeeds oft, aber nicht überall, vorhanden. Neben aktuellen Nachrichten, die als RSS-Feed angeboten werden, gibt es häufig auch Feeds mit den aktuellen Neuerwerbungen.

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